In der Tora wird manchmal Mosche vor Aharon genannt und manchmal Aharon vor Mosche. Raschi erklärt, dass dies uns sagen soll, dass sie gleichwertig waren. Eine bekannte Erklärung bezieht sich auf die Bescheidenheit der beiden: Da sich beide für nichts hielten, waren sie zwar nicht wirklich gleich, hielten sich aber für gleich.
Andere Kommentatoren beziehen sich auf die genaue Wortwahl Raschis. Dieser bezeichnet Mosche und Aharon nicht als gleich, sondern als gleichwertig. Mosche und Aharon waren nicht gleich, wie keine zwei Menschen gleich sein können. Doch beide waren wichtig und beide wurden gebraucht. Mosche konnte ohne Aharon nicht wirken, aber auch Aharon konnte ohne Mosche sein Aufgabe nicht erfüllen.
Genauso verhält es sich auch bei Mann und Frau. Männer haben ihre Vorzüge und Frauen haben ihre Vorzüge und beide benötigen einander. Deshalb sind Mann und Frau auch nicht gleich und sie haben nicht die gleiche Position, aber sie sind gleichwertig und sind aufeinander angewiesen, wie auch Mosche und Aharon nicht gleich, aber gleichwertig waren.


Als Mosche sich das erste Mal an die Juden wendete, um ihnen mitzuteilen, dass sie nun erlöst werden sollen, "hörten sie nicht auf Mosche vor Geisteskürze und vor hartem Dienst." Doch die Kommentatoren wundern sich, weshalb es zu dieser Reaktion kam. Schließlich würde man von einem brutal unterdrückten und an einer grausamen Versklavung leidenden Volk erwarten, dass es jeden Hoffnungsschimmer auf Erlösung aufgreifen würde.

Bei der Beschreibung des Verkaufs Josefs durch seine Brüder erfahren wir nicht sehr viele Details, was genau passiert ist. Die Tora enthält vor allem eine sehr nüchterne Beschreibung der Vorgänge. Erst später, als die Brüder in Probleme beim Vizekönig von Ägypten geraten, erfahren wir, dass Josef seine Brüder anflehte, dass diese aber nicht auf ihn hörten. Wie Ramban erklärt, erkennen sie hier auch ihre Schuld an der grausamen Art, in der sie Josef verkauften und sie erkennen auch, dass ihnen ihr Verhängnis in Ägypten aufgrund dieser Sünde zuteil wurde.

Nach einer Erklärung lässt sich die eingangs gestellte Frage damit beantworten: So wie die Bnei Israel, die Söhne Israels, damals nicht hörten, als jemand in Verzweiflung flehte, so hörten auch ihre Nachfahren, die Bnei Israel, nicht, als sie in ihrer eigenen Verzweiflung erlöst werden sollten. 


G'tt (Elokim) sprach (wajedaber) zu Mosche und sagte (wajomer) zu ihm: Ich bin G'tt (Haschem).

In Paraschat Jitro erklärt Raschi, dass die Verben lehagid und ledaber (sprechen) Strenge ausdrücken, während lemor (sagen) sanfte Sprache ausdrückt. Außerdem steht der G'ttesname Elokim für die g'ttliche Gesetzesstrenge, während Haschem für die g'ttliche Barmherzigkeit steht. Damit beginnt der Passuk sehr streng, endet aber sanft und entgegenkommend. Raschi erklärt, dass G'tt in seiner Eigenschaft als strenger Richter Mosche zurechtweist, der sich gerade erst beschwert hat, dass das Leiden des Volkes seit seinem Eingreifen auf Geheiß G'ttes schlimmer und nicht besser geworden ist. Doch dann teilt er Mosche in seiner Barmherzigkeit mit, dass es einen guten Grund für das schwere Leiden gibt. Denn je schwerer das Volk in Ägypten litt, desto kürzer musste es die Knechtschaft aushalten, sodass es schlussendlich nach 210 statt vierhundert Jahren gehen konnte.


Außerdem werde ich meinen Bund mit ihnen begründen, ihnen das Land Kna'an zu geben, das Land ihres Aufenthaltes, in dem sie sich aufhielten.

Außerdem hörte ich das Stöhnen der Bnei Israel, die von den Ägyptern geknechtet werden und ich gedenke meines Bundes.

G'tt hatte Awraham einst prophezeit, dass seine Nachfahren 400 Jahre im Galut, in der Fremde, sein werden. Tatsächlich war das Volk allerdings nur 210 Jahre in Ägypten. Wie hat sich dann die Prophezeiung der 400 Jahre erfüllt?

In der Haggada von Pessach steht, dass "G'tt das Ende (der Zerstreuung) berechnete". Damit ist nicht nur einfaches zählen der Jahre gemeint. In die Berechnung der 400 Jahre mussten nämlich zwei Faktoren einbezogen werden:

Einerseits waren auch Awraham, Jizchak und Ja'akow schon Fremde in ihrem Land. Das Leben "in der Fremde" hat nicht erst mit dem Auszug nach Ägypten begonnen, sondern bereits nach der Prophezeiung G'ttes. Seither mussten unsere Vorväter im Land herumziehen, hatten keinen festen Wohnsitz, hatten Probleme mit fremden Stämmen, Königen und Völkern.

Andererseits arbeiteten Bnei Israel in Ägypten unter besonders harten Bedingungen. Das war nicht Teil der Prophezeiung. Diese schwerere Arbeit musste bei der Berechnung auch entsprechend gewürdigt werden.

Das deutet die Tora mit den beiden Psukim an, die mit "außerdem" beginnen an: Außerdem hat G'tt das "Aufhalten" (im Gegensatz zu als Einwohner leben) in Kna'an und die Knechtschaft bei den Ägyptern einbezogen, als er "das Ende (der Zerstreuung) berechnete."


Die Kinder Israels haben nicht auf mich gehört - wie soll Pharao auf mich hören. Und ich habe verschlossene Lippen...

Nachdem Mosche bereits ohne positive Reaktion zum Volk gesprochen hatte, trug G'tt ihm auf, zu Pharao zu gehen um mit ihm zu sprechen. Doch dieser wollte den Auftrag mit der obenstehenden Begründung nicht erfüllen. Raschi erklärt, dass Mosches Begründung einer der zehn Größenschlüsse ist, die in der Tora erwähnt werden: Wenn nicht einmal das Volk, das ein Interesse daran hat, auf Mosches Worte zu hören, ihm Glauben schenkt, wieso sollte Pharao, dessen Interessen Mosches Vorhaben genau entgegen stehen, auf diesen hören? Doch die Kommentatoren sind über diese Interpretation sehr erstaunt: Die Tora erklärt ja selbst drei Psukim zuvor, dass das Volk aufgrund "kurzen Atems und schwerer Arbeit" nicht auf Mosche hören konnte. Pharao aber arbeitete nicht schwer, es wäre also denkbar, dass er schon auf Mosche hören wird.

Die Natur des Menschen lässt ihn bei Fehlschlägen die Schuld in erster Linie bei anderen suchen. Man sucht den Grund meistens in widrigen Umständen, Fehlern von anderen oder sonstigen fremden Einflüssen. Doch etwas verbessern kann man nur, wenn man die Schuld für sein Versagen auf sich nimmt und versucht, daran zu arbeiten. Das zeichnet eine wahre Führungspersönlichkeit aus, und dieses Verhalten sehen wir bei Mosche: "Wie soll Pharao auf mich hören, ich habe doch verschlossene Lippen!" Mosche suchte den Grund dafür, dass das Volk nicht auf ihn hören wollte ausschließlich bei sich und dachte gar nicht daran, dass es einen anderen Grund geben könnte, wie ihn uns die Tora erklärt. Dementsprechend machte es für Mosche keinen Unterschied, zu wem er sprach, denn er erachtete sich persönlich nicht für geeignet, die Aufgabe zu erfüllen.


Die Parascha dieser Woche beginnt mit den Worten "G'tt sprach zu Mosche und sagte ihm: 'Ich bin Haschem.'" Normalerweise steht der Ausdruck "Elokim" - "G'tt" für Gerechtigkeit und der Wortstamm "sprechen" für zurechtweisende Worte, während "Haschem" für Barmherzigkeit und "sagen" für besänftigende Worte steht.

Auch an dieser Stelle sind diese Formulierungen in diesem Sinn zu verstehen. Dazu muss man sich anschauen, was direkt davor in der Tora steht: Am Ende der vergangenen Parascha beschwert sich Mosche, dass durch sein Einschreiten beim Pharao das Volk nun noch mehr leidet als zuvor.

Es kommt oft vor, dass sich ein Mensch bessert, zum Beispiel sein Geschäft am Schabbes schließt, und sich verständlicherweise erwartet, dass er dadurch keinen Nachteil erleidet. Doch es kann vorkommen, dass im genannten Beispielsfall das Geschäft wesentlich schlechter läuft als bisher. Und auch ganz allgemein führt ein besseres Verhalten und eine intensivere Einhaltung der Mizwot nicht immer sofort zu einem besseren Leben. Denn G'tt will nicht, dass wir uns an die Tora halten, weil wir uns davon etwas versprechen können, sondern weil wir an ihn glauben. Denn obwohl wir natürlich im Endeffekt besser fahren, wenn wir uns an die Tora halten und daraus auch keinen wirklichen Schaden erleiden werden, führt nicht jede Mizwa sofort zu einer Wendung zum Positiven - manchmal sogar im Gegenteil.

So war es auch nach Mosches Eingreifen. G'tt wies ihn nun für seine Kritik an diesem Umstand, obwohl er wissen müsste, dass das nur ein vorübergehender Zustand ist, zurück - "G'tt sprach zu Mosche". Anschließend drückt er aber aus, dass er sich nun des Volkes erbarmen wird und es erlösen wird: "Er sagte ihm: Ich bin Haschem."


In der Parascha dieser Woche steht: "Das sind Ahron und Mosche, zu denen G'tt sagte: Bringt die Kinder Israels aus Ägypten. Das sind die, die zu Pharo, dem König Ägyptens, sprachen, um die Kinder Israels aus Ägypten zu lassen, das sind Mosche und Ahron."

Ahron, der an Mosches Stelle zu Pharo gesprochen hat, steht an erster Stelle im Passuk, in dem vom Kontakt zum Volk gesprochen wird. Mosche dagegen, der zum Volk sprach, steht beim Passuk, der sich auf die Gespräche mit Pharo bezieht, an erster Stelle. Raschi erklärt, dass einmal der eine, und dann der andere an erster Stelle steht, denn beide sind gleich.

Andererseits steht in Paraschat Behalot'cha, dass es im jüdischen Volk keinen Propheten wie Mosche gab. Das bedeutet aber, dass Ahron anscheinend doch nicht genauso war wie Mosche. Zu diesem scheinbaren Widerspruch gibt es mehrere Erklärungen:

Nach einer Erklärung beschreibt der Passuk in der dieswöchigen Parascha die Situation vor der Toragabe. Danach galt aber, was in Paraschat Behalot'cha steht: Dass es keinen Propheten wie Mosche gab und geben wird.

Eine andere Erklärung besagt, dass sie zwar objektiv betrachtet nicht gleich waren, aber beide sich als gleichwertig und ebenbürtig sahen. Keiner empfand sich aufgrund seines Alters oder seiner Funktion als wichtiger oder bedeutender.

Es stellt sich die Frage, wie zwei Menschen überhaupt gleich sein können.

Einer chassidischen Betrachtungsweise nach definiert sich jeder Mensch in erster Linie darüber, wie er sich von anderen Menschen unterscheidet. Wenn sich zwei Menschen, wie Ahron und Mosche, für unwichtig und unbedeutend halten, dann sind sie tatsächlich gleich.

Nach einer litwischen Betrachtungsweise misst sich jeder Menschen an seinen Mitmenschen. Man denkt sich: Hätte ich die Möglichkeiten, die der andere hat, würde ich viel mehr erreichen. Doch in Wahrheit muss jeder versuchen, alles zu tun, was in seinen Möglichkeiten steht, dann ist er vollständig. Mosche und Ahron hatten verschiedene Aufgaben. Aber beide erfüllten ihre jeweilige Aufgabe vollständig, und waren daher gleich.

Alles, was hier erklärt wurde, wird in einem, scheinbar sprachlich falsch verwendeten Wort in den beiden Sätzen angedeutet: Es steht "hu", also "er", statt "sie". Denn beiden waren eben wie ein einziger Mensch.


In der Parascha dieser Woche sagt G'tt zum Volk, dass er es aus Ägypten führen wird, und dass es "dann wissen wird, dass ich G'tt euer Herr bin, der euch aus der ägyptischen Unterdrückung geführt hat."

Das ist vergleichbar mit König Scha'ul bei seiner Ernennung zum König. Er wurde von seinem Vater Kisch geschickt, um einige Eselinnen zu finden. Als er sie einige Tage nicht fand, beschloss er, zum Propheten zu sehen, "um zu Fragen, welchen Weg wir gegangen sind." Er sagte "gegangen sind", statt "gehen sollen", und offenbarte so selbst eine kleine Prophezeiung. Denn kaum kamen sie bei Schmuel, dem Propheten an, salbte ihn dieser zum neuen König über das Volk, und teilte Scha'ul so tatsächlich mit, welchen Weg er gegangen war, und nicht, welchen er jetzt gehen soll. Genauso wie Scha'ul plötzlich klar wurde, weshalb die Eselinnen verschwunden sind, weshalb er sie tagelang nicht fand und weshalb er schließlich zum Propheten kam, genauso wurde dem Volk erst bei seiner Errettung klar, was eigentlich geschehen ist. Weshalb es seinerzeit die Dürre gab, weshalb Ja'akow mit seinem Stamm nach Ägypten ging, weshalb das Volk dort unterdrückt wurde: Damit G'tt es aus Ägypten ins Land Israel führen und dort seinen Tempel aufbauen kann.


In der Parascha dieser Woche kommen die ersten sieben Plagen vor. Am Beginn der zweiten Plage steht, dass "der Frosch" kam, später ist von vielen "Fröschen" die Rede, die den Ägyptern das Leben schwer machten.

Eine Erklärung besagt, dass man öfters bei großen Mengen wieder den Singular benutzt. Auch auf Deutsch sind Formulierungen wie "Tausend Mann" manchmal zulässig.
Eine andere Erklärung besagt, dass zuerst tatsächlich nur ein Frosch gekommen ist. Als dieser getötet wurde, spaltete er sich in zwei Frösche. So ging es weiter, bis schließlich eine riesige Menge an Fröschen das Land bevölkerte. Doch es ist schwer zu verstehen, wie es soweit überhaupt kommen konnte. Nach einigen Teilungen hätte das Prinzip doch bekannt sein müssen - die Ägypter hätten nur aufhören müssen, die kleine Menge Frösche, die es am Anfang gab, zu töten, und die Plage wäre keine gewesen.
Die Antwort darauf liegt im Wesen der Wut: Jemand der aus Zorn oder Wut handelt, denkt nicht mehr genug über seine Handlungen nach. Das führte bei den Ägyptern dazu, dass sie eine verhältnismäßig kleine Plage ohne Grund massiv vergrößerten. Und es führt bis heute bei Wutausbrüchen und Streitereien dazu, dasss wir uns zu nicht mehr nachvollziehbaren Aussagen und Handlungen verleiten lassen.


Die ersten drei der zehn Plagen werden nicht unmittelbar durch Mosche ausgelöst, wie die anderen sieben. Diese drei gehen nämlich vom Wasser und vom Sand aus. Sowohl Wasser als auch Sand haben Mosche in der Vergangenheit bereits das Leben gerettet: Das Wasser, als er im Korb auf dem Nil ausgesetzt wurde, und der Sand, als er den erschlagenen Ägypter dort vergrub.
Es wäre deshalb undankbar gegenüber Wasser und Sand, wenn Mosche sie schlagen würde, um so das Wunder auszulösen. Deshalb überlässt er diese Aufgabe seinem Bruder Aharon.

In der Tora steht aber: "Sie taten es, Aharon hat den Sand geschlagen." Es fällt auf, dass zuerst im Plural steht, dass Aharon und Mosche etwas taten, aber dann im Singular steht, dass nur Aharon den Sand geschlagen hat.
In der Gemara steht, dass der, der verursacht, dass jemand anderer eine Mizwa ausführt, größer ist als der, der sie tatsächlich ausführt; denn beide haben einen Anteil an der Mizwa, aber der Verursacher hat zusätzlich noch den Verdienst, dass er jemand anderen zu einer Mizwa gebracht hat.

Das erklärt, weshalb die Tora uns sagt, dass Mosche und Aharon G'ttes Befehl ausführten. Erst als die Handlung konkret beschrieben wird steht, dass nur Aharon den Sand schlägt, denn Mosche kann das ja nicht tun, da ihn der Sand einmal gerettet hatte.

Auch wenn man zu einem Minjan beiträgt, hat man sehr viel mehr Verdienst, als nur das Beten im Minjan. Man führt auch neun andere Leute dazu, Kaddisch, Keduscha und andere wichtige Bestandteile des Gebets zu hören, und ist an jeder dieser einzelnen Mizwot beteiligt, und außerdem hat man noch den Verdienst, andere zu Mizwot geführt zu haben.


Haschem sagt Mosche in dieser Parascha, dass er "Awraham, Jizchak und Ja'akow" bereits erschienen ist. Raschi erklärt dazu, dass das die "Awot", die Vorväter, sind. Es stellt sich die Frage, weshalb dies an dieser Stelle erwähnt werden muss - es ist allgemein bekannt, dass Awraham, Jizchak und Ja'akow unsere Vorväter sind.

Man könnte der Meinung sein, Awraham hat von sich aus G'tt erkannt und dem Götzendienst abgeschworen. Jizchak und Ja'akow aber sind ja bereits bei Awraham aufgewachsen, deshalb war ihre geistige Entwicklung ganz selbstverständlich.
Raschi will uns aber erklären, dass jeder der drei eine eigene Entwicklung erlebt hat, für sich selbst würdig war, ein "Aw", ein Vorvater des jüdischen Volks zu sein.
Genauso muss sich jeder Mensch, unabhängig von seiner Herkunft und von seinen Vorfahren bemühen, auf G'ttes wegen zu gehen und die Mizwot zu halten.


In der Parascha dieser Woche befiehlt G'tt Mosche zu Pharo zu gehen und von ihm zu verlangen, die Juden aus Erez Mizrajim (Ägypten) ausziehen zu lassen. Doch Mosche entgegnet, dass er das nicht kann, denn er folgert: "Wenn nicht einmal die Juden auf mich gehört haben, als ich ihnen die baldige Erlösung verkündet habe, wieso sollte es dann Pharo tun? "
Aber diese Folgerung kann nicht stimmen: Die Tora sagt uns den Grund, wieso die Juden nicht auf Mosche hörten: aus Verzweiflung und wegen ihrer schweren Arbeit; doch beides trifft auf Pharo gar nicht zu! Deswegen wird erklärt, dass die Folgerung etwas ganz anderes beinhaltete: Mosche fürchtete: "Wenn ich es nicht geschafft habe, mein Volk zu überzeugen, wie soll ich es schaffen, Pharo davon zu überzeugen, die Juden ziehen zu lassen?"